Arbeit & Wirtschaft
Niederösterreich fällt als Wirtschaftsstandort zurück. Die schwarz-blaue Regierung im Land schaut zu, wie die Teuerung ungehindert steigt. Diese Untätigkeit ist ebenso wirtschaftsschädlich wie die fehlenden Eingriffe in die Energiepreise, die Österreichs Produktion massiv teurer machen. Gleichzeitig geht der Anstieg an arbeitslosen Menschen in unserem Bundesland unvermindert weiter. Anstatt dem entgegenzuwirken, werden in Niederösterreich AMS-Erfolgsprojekte geschlossen und die Mittel für das AMS gekürzt.
Es braucht jetzt einen Schulterschluss aller Parteien und Sozialpartner, um ein rasches und möglichst gleichwertiges Alternativinvestment für die Region und damit Arbeitsplätze zu sichern. Eine schleichende Deindustrialisierung und ein damit einhergehender Wohlstandsverlust in Niederösterreich müssen mit aller Kraft verhindert werden. Gleichzeitig braucht es einen sofortigen Kürzungsstopp beim AMS, damit die Menschen im Arbeitsmarkt Fuß fassen und wieder Würde, Hoffnung und Lebensmut bekommen können.
Auch für die nötige Infrastruktur muss gesorgt sein: Ein Bankomat in jeder Gemeinde Niederösterreichs muss im 21. Jahrhundert Standard sein!
Auftakt der NÖ-Plan-Tour: Gemeinsam über Lösungen für Niederösterreich sprechen
Der Start der NÖ-Plan-Tour in Krems war ein voller Erfolg. Vor großem Publikum haben wir darüber diskutiert, welche Antworten es auf die aktuellen Krisen braucht und wie wir Niederösterreich sozial gerechter und zukunftsfit gestalten
Stopp den Pflegeraub: Pflege stärken, Sozialstaat sichern
Pflege ist eine der größten sozialen Herausforderungen unserer Zeit. Die Menschen werden älter, gleichzeitig fehlen immer mehr Pflegekräfte. Wenn wir unseren Sozialstaat auch in Zukunft sichern wollen, müssen wir jetzt handeln und die Pflege
Energiepreiskrise abwenden: Entlastung für Niederösterreich jetzt notwendig
Die jüngsten Entwicklungen im Niederösterreichischen Landtag zeigen einmal mehr, wie widersprüchlich manche Parteien beim Thema Energiepolitik agieren. Noch im Juli 2022 forderte der jetzige FPÖ-Klubchef Reinhard Teufel lautstark, die Gewinne der EVN an die



