Teuerung
Dass Österreich noch immer eine der größten Teuerungsraten europaweit hat, ist absurd. Noch schlimmer ist, dass die schwarz-blaue Regierung im Land weiterhin tatenlos zuschaut. Viele Menschen in Niederösterreich können sich das Leben ganz einfach nicht mehr leisten und anstatt immer nur ‚Nein‘ zu sagen, ist es jetzt an der Zeit, endlich zu handeln.
Wir fordern einen Energiepreisdeckel statt EVN-Millionengewinnen, einen Zinspreisdeckel für Häuslbauer von drei Prozent für eine Kreditsumme von höchstens 300.000 Euro, die sofortige Wiederaufnahme des geförderten, gemeinnützigen Wohnbaus in Niederösterreich und die Zweckwidmung der Wohnbauförderung für leistbaren Wohnbau.
EVN-Gewinne steigen – aber die Menschen warten weiter auf Entlastung
Das jüngst veröffentlichte Konzernergebnis der EVN sorgt für große Diskussionen. Im ersten Quartal konnte der Energiekonzern seinen Gewinn um 9,8 Prozent auf 126,9 Millionen Euro steigern. Gleichzeitig kämpfen viele Haushalte und Betriebe weiterhin mit
Lebensmittelpreise: Mehr Wettbewerb statt Supermarkt-Oligopol
Viele Menschen in Österreich spüren es jeden Tag beim Einkaufen: Lebensmittel sind deutlich teurer geworden. Gleichzeitig ist der Wettbewerb im heimischen Lebensmittelhandel schwach ausgeprägt. Wenige große Ketten dominieren den Markt – mit spürbaren Folgen
Der EVN-Teuerungszähler läuft – und Schwarz-Blau schaut weiter zu
Strom ist kein Luxus. Strom ist Grundversorgung. Und trotzdem zahlen die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher weiterhin zu viel – weil die EVN ihre angekündigte Preissenkung erst nach der Heizperiode im April umsetzt. Während viele Familien



