Auftakt der NÖ-Plan-Tour: Gemeinsam über Lösungen für Niederösterreich sprechen
Der Start der NÖ-Plan-Tour in Krems war ein voller Erfolg. Vor großem Publikum haben wir darüber diskutiert, welche Antworten es auf die aktuellen Krisen braucht und wie wir Niederösterreich sozial gerechter und zukunftsfit gestalten können. Besonders intensiv wurde die Frage diskutiert, wie wir der drohenden Teuerung infolge der Iran-Krise entgegenwirken können. Klar ist: Wenn internationale Krisen die Preise treiben, müssen Politik und Staat alles tun, um die Menschen zu schützen. Der NÖ-Plan, den wir gemeinsam mit 114 Expertinnen und Experten erarbeitet haben, ist dafür eine wichtige Grundlage. Er bündelt konkrete Ideen und Maßnahmen, um jene Probleme zu lösen, die
Stopp den Pflegeraub: Pflege stärken, Sozialstaat sichern
Pflege ist eine der größten sozialen Herausforderungen unserer Zeit. Die Menschen werden älter, gleichzeitig fehlen immer mehr Pflegekräfte. Wenn wir unseren Sozialstaat auch in Zukunft sichern wollen, müssen wir jetzt handeln und die Pflege nachhaltig stärken. Deshalb unterstützt die SPÖ Niederösterreich das österreichweite Pflegevolksbegehren „Stopp den Pflegeraub!“. Gemeinsam mit dem designierten SPÖ-Landesparteivorsitzenden in Salzburg und AK-Präsidenten Peter Eder haben wir in einer Pressekonferenz die Bedeutung dieser Initiative betont. Pflegekräfte leisten jeden Tag Außergewöhnliches für unsere Gesellschaft. Sie kümmern sich um Menschen in schwierigen Lebenssituationen, übernehmen Verantwortung und arbeiten oft unter herausfordernden Bedingungen. Dafür verdienen sie nicht nur Applaus, sondern
Arbeitslosigkeit steigt – Schwarz-Blaue versagt bei Beschäftigungssicherung
Die aktuellen Arbeitsmarktzahlen des AMS für Mai 2025 sind alarmierend: In Niederösterreich ist die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vorjahr um 4,6 % gestiegen – und damit deutlich über dem langjährigen Schnitt. Besonders besorgniserregend ist der Anstieg bei jungen Menschen unter 25 Jahren: Hier beträgt das Plus sogar 9,7 %. Diese Zahlen dürfen niemanden kaltlassen. Tausende Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher kämpfen derzeit mit Jobverlust und Perspektivlosigkeit. Besonders dramatisch ist die Entwicklung bei den Jugendlichen. Denn klar ist: Wer heute keine Chance auf dem Arbeitsmarkt bekommt, droht morgen den Anschluss an ein selbstbestimmtes Leben zu verlieren. Insgesamt sind derzeit 41.881 Menschen in Niederösterreich arbeitslos
Beschäftigung statt Arbeitslosigkeit: Jobgarantie Marienthal als Zukunftsmodell
Ich begrüße ausdrücklich die Ankündigung von Finanzminister Markus Marterbauer, Beschäftigungsprojekte nach dem erfolgreichen Modell der Jobgarantie Marienthal wieder bundesweit umzusetzen - denn Marienthal ist die Zukunft der Beschäftigungspolitik. Dieses Projekt, das ich 2020 gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft, Gemeinde und Sozialpartnerschaft in Gramatneusiedl ins Leben gerufen habe, ist ein international anerkanntes Vorzeigeprojekt. Ich danke dem Finanzminister für diesen wichtigen Schritt – er setzt damit ein starkes Zeichen für eine soziale und aktive Arbeitsmarktpolitik. Arbeit statt Arbeitslosigkeit – mit klaren Erfolgen In Marienthal haben wir langzeitarbeitslosen Menschen neue, zusätzliche Jobs mit kollektivvertraglichem Lohn angeboten – niemand wurde zurückgelassen. Die Ergebnisse
Hergovich fordert sofortige Gegenmaßnahmen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit
Arbeitslosenquote in NÖ im Vergleich zum Vorjahr um 4,5 % gestiegen; SPÖ fordert erneut ein Einfrieren der Mieten, die Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel, einen Zinspreisdeckel sowie die sofortige Wiederaufnahme des geförderten Wohnbaus „Der Anstieg an arbeitslosen Menschen in unserem Bundesland geht unvermindert weiter, wir haben in Österreich eine der höchsten Teuerungsquoten in ganz Europa und unsere Wirtschaft kommt dank der Untätigkeit der ÖVP nicht in die Gänge! Stattdessen können sich armutsgefährdete Mütter von der ÖVP anhören, dass sie ihre Kinder tagtäglich mit einem Fastfood-Burger abspeisen sollen und die hart arbeitende Bevölkerung wird seit Tagen mit Ernährungs- und
Hergovich: Kanzler muss Gesellschaft zusammenführen, statt Schwächere zu verachten
Letztklassige Attacke Nehammers auf AMS und Arbeitslose muss aufhören „Als ehemaliger AMS-Landesgeschäftsführers möchte ich mich schützend vor die tausenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen, die großartige Arbeit leisten. Die Fehler und Stimmungsschwankungen der Politik sind nicht ihre Schuld. Sie müssen sie nur ausbaden und Fehler reparieren. Weder die Mitarbeiter des AMS, noch die vielen hunderttausenden Menschen ohne Beschäftigung, die von der Politik und ganz besonders von der ÖVP im Stich gelassen sind, haben es verdient, sich vom Bundeskanzler verhöhnen lassen zu müssen. Es ist eine Schande, dass ein Bundeskanzler seine Position nicht dafür nützt, das Land zusammenzuhalten, sondern ganz





