Energiepreiskrise abwenden: Entlastung für Niederösterreich jetzt notwendig
Die jüngsten Entwicklungen im Niederösterreichischen Landtag zeigen einmal mehr, wie widersprüchlich manche Parteien beim Thema Energiepolitik agieren. Noch im Juli 2022 forderte der jetzige FPÖ-Klubchef Reinhard Teufel lautstark, die Gewinne der EVN an die Kundinnen und Kunden zurückzugeben – etwa in Form von Energiegutscheinen. Heute, in Regierungsverantwortung, stimmt die FPÖ jedoch gegen genau einen solchen Antrag. Damit stellen sich Landbauer, Teufel und Co. schützend vor die EVN – während viele Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher weiterhin unter hohen Energiepreisen leiden. Energieversorger müssen Verantwortung übernehmen Für mich ist klar: Ein Landesenergieversorger wie die EVN, der zu 51 Prozent dem Land Niederösterreich gehört,
Energiepreise im Blick behalten: Krisenmechanismus jetzt aktivieren
Die aktuellen geopolitischen Entwicklungen zeigen einmal mehr, wie schnell Energiepreise weltweit unter Druck geraten können. Die Krise rund um den Iran und andere eskalierende Konflikte erhöhen das Risiko neuer Preissprünge bei Öl, Gas und Strom. Deshalb ist für mich klar: Der im Regierungsprogramm vereinbarte Energiepreis-Krisenmechanismus muss jetzt unverzüglich aktiviert werden. Gemeinsam mit unserem Energiesprecher Alois Schroll fordere ich, dass die Bundesregierung vorbereitet ist, um im Ernstfall rasch eingreifen zu können. Denn eines dürfen wir nicht zulassen: dass internationale Krisen wieder zu massiven Belastungen für Haushalte und Betriebe in Österreich führen. Preisspekulation darf sich nicht auszahlen Schon jetzt sehen wir
EVN-Gewinne steigen – aber die Menschen warten weiter auf Entlastung
Das jüngst veröffentlichte Konzernergebnis der EVN sorgt für große Diskussionen. Im ersten Quartal konnte der Energiekonzern seinen Gewinn um 9,8 Prozent auf 126,9 Millionen Euro steigern. Gleichzeitig kämpfen viele Haushalte und Betriebe weiterhin mit hohen Energie- und Lebenshaltungskosten. Für mich passt das nicht zusammen. Während viele Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher jeden Euro zweimal umdrehen müssen, schreibt die EVN erneut ein millionenschweres Ergebnis. Gerade in Zeiten wie diesen muss die Frage erlaubt sein: Wo bleibt die Entlastung für die Menschen? Mehrheitseigentümer trägt Verantwortung Das Land Niederösterreich ist Mehrheitseigentümer der EVN. Deshalb kann sich die schwarz-blaue Landeskoalition hier nicht einfach zurücklehnen. Wer
Der EVN-Teuerungszähler läuft – und Schwarz-Blau schaut weiter zu
Strom ist kein Luxus. Strom ist Grundversorgung. Und trotzdem zahlen die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher weiterhin zu viel – weil die EVN ihre angekündigte Preissenkung erst nach der Heizperiode im April umsetzt. Während viele Familien jeden Euro zweimal umdrehen müssen, tickt im Hintergrund ein Zähler – der EVN-Teuerungszähler. Er macht sichtbar, was die Verzögerung bei der Strompreissenkung konkret bedeutet: Jede Sekunde kostet die Menschen in Niederösterreich 5,10 Euro. Bis Anfang April wird sich diese unnötige Mehrbelastung auf rund 40 Millionen Euro summieren. 👉 Der Zähler ist auch hier einsehbar: https://nötigfürnö.at/evn/ Das ist keine technische Frage – das
Leistbare Energie ist eine Frage der Gerechtigkeit
Die Energiepreise sind für viele Menschen in Niederösterreich zur täglichen Sorge geworden. Am Küchentisch, bei der monatlichen Abrechnung, im Betrieb. Hohe Strom- und Gaspreise waren in den letzten Jahren einer der größten Treiber der Teuerung – und sie treffen Familien, Pensionistinnen und Pensionisten sowie unsere heimischen Betriebe besonders hart. Gerade Niederösterreich ist davon stark betroffen. Wir sind das flächenmäßig größte Bundesland, mit vielen Ein- und Zweifamilienhäusern, langen Leitungsnetzen und einem im Bundesvergleich hohen Energie- und Gasverbrauch. Das ist keine Schuldfrage, sondern eine Realität. Aber genau deshalb dürfen steigende Energie- und Netzkosten hier nicht einfach hingenommen werden. Dass die EVN
Ein Familien-Entlastungspaket für Niederösterreich
In Niederösterreich steigen die Lebenshaltungskosten seit Monaten in nahezu allen Bereichen – Wohnen, Energie, Kinderbetreuung und Schule werden immer teurer. Viele Familien wissen nicht mehr, wie sie diese Ausgaben stemmen sollen. Die schwarz-blaue Landeskoalition schaut dieser Entwicklung tatenlos zu, statt endlich gegenzusteuern. Was es jetzt braucht, ist keine Schönrederei, sondern konkrete Unterstützung. Deshalb legt die SPÖ Niederösterreich ein umfassendes Familien-Entlastungspaket auf den Tisch. Leistbares Wohnen ist die Grundlage für ein sicheres Leben. Doch genau hier zeigt sich das ganze Ausmaß des politischen Stillstands. Die Förderungen für den Wohnungsneubau sind massiv eingebrochen, die Zahl der baubewilligten Wohneinheiten hat sich seit




