strompreis

Der EVN-Teuerungszähler läuft – und Schwarz-Blau schaut weiter zu

Strom ist kein Luxus. Strom ist Grundversorgung. Und trotzdem zahlen die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher weiterhin zu viel – weil die EVN ihre angekündigte Preissenkung erst nach der Heizperiode im April umsetzt. Während viele Familien jeden Euro zweimal umdrehen müssen, tickt im Hintergrund ein Zähler – der EVN-Teuerungszähler. Er macht sichtbar, was die Verzögerung bei der Strompreissenkung konkret bedeutet: Jede Sekunde kostet die Menschen in Niederösterreich 5,10 Euro. Bis Anfang April wird sich diese unnötige Mehrbelastung auf rund 40 Millionen Euro summieren. 👉 Der Zähler ist auch hier einsehbar: https://nötigfürnö.at/evn/ Das ist keine technische Frage – das

11.02.2026|Teuerung|

Energiepreise runter – Gewinne zurück zu den Menschen

Während viele Familien und Betriebe in Niederösterreich Monat für Monat kämpfen, um ihre Strom- und Gasrechnungen zu bezahlen, schreibt die EVN Rekordgewinne. Seit dem Geschäftsjahr 2022/2023 hat der Landesenergieversorger unglaubliche 1,5 Milliarden Euro Gewinn erzielt – und trotzdem steigen die Preise weiter. Das ist nicht fair. Das Land Niederösterreich hält 51 Prozent der EVN-Anteile. Das bedeutet: Die schwarz-blaue Landesregierung hätte längst die Möglichkeit, die Menschen zu entlasten. Stattdessen profitieren Aktionärinnen und Aktionäre, während Haushalte und kleine Betriebe immer tiefer in die Tasche greifen müssen. Genau deshalb braucht es jetzt eine faire Lösung, die die Menschen im Land spürbar entlastet.

16.10.2025|Arbeit & Wirtschaft, Teuerung, Wohnen|
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