Hergovich: Der beste Wohnzuschuss wäre wieder Wohnungen zu bauen
Schwarz-Blau muss gemeinnützigen, geförderten Wohnbau wieder aufnehmen „Seit Monaten werden in Niederösterreich keine neuen gemeinnützigen, geförderten Wohnungen mehr gebaut. Auch bei Eigenheimen geht die Förderleistung zurück. Statt 897 in den ersten drei Quartalen im Jahr 2021 wurden heuer nur mehr 794 Eigenheime gefördert. Der beste Wohnzuschuss wäre, wenn das Land endlich wieder Wohnbau ermöglicht. Doch davon ist weiter keine Rede. Stattdessen feiert sich Schwarz-Blau dafür ein Pflaster auf die klaffende Wunde im Wohnbau zu picken. Eine echte, heilende Bekämpfung der Teuerung gibt es – seitens der schwarz-blauen Landes-Koalition - nicht“, sagt Kontroll-Landesrat und SPÖ-Niederösterreich-Vorsitzender Sven Hergovich. „Es ist
Hergovich: Schwarz-Blau gibt dem Druck der Bevölkerung beim Wohnen nach!
Viel zu spät kommt der gemeinnützige, geförderte Wohnbau zurück „Seit Monaten macht die SPÖ Niederösterreich gemeinsam mit der Bevölkerung Druck, damit der völlig unnötige Stopp des gemeinnützigen, geförderten Wohnbaus endlich aufhört. Die Neubauleistung in Niederösterreich hat sich halbiert, die Arbeitslosigkeit in der Bauwirtschaft steigt und die Wohnkosten explodieren, Schwarz-Blau hat das, durch den Wohnbau-Stopp, massiv verschlimmert. Es ist hoch an der Zeit, dass dieser Irrsinn endlich endet“, sagt Sven Hergovich, Kontrolllandesrat und Chef der SPÖ Niederösterreich. „Es ist ein Sieg für die Bevölkerung, wenn Schwarz-Blau beschließt nun doch irgendwann wieder zu arbeiten und der Verpflichtung des Landes nachkommt,
Sven Hergovich: Schwarz-Blau muss endlich leistbares Wohnen ermöglichen!
Nach langer Sommerpause muss die Regierung zur Arbeit zurückkehren. „Ich habe die Sommermonate genutzt, um umfassende Vorschläge zum leistbaren Wohnen vorzuschlagen: Ein Zinspreisdeckel von 3 Prozent für die ersten 300.000 Euro Kreditsumme für Häuslbauer und Wohnungsbesitzer Eine sofortige Wiederaufnahme des geförderten, gemeinnützigen Wohnbaus durch Schwarz-Blau um 7.000 leistbare Wohnungen pro Jahr in Niederösterreich zu schaffen Eine Verwendung der Übergewinne der Hypo Niederösterreich für Wohnbau Eine Zweckwidmung der Wohnbauförderbeiträge für Wohnbau. Jede Niederösterreicherin und jeder Niederösterreicher zahlt 0,5 Prozent des Gehalts für Wohnbau. Dieses Geld darf nicht mehr länger im Budget versickern, sondern muss für Wohnbau verwendet werden. Eine Übernahme
LR Hergovich: „Was nützt das beste Baurecht, wenn nicht gebaut wird?“
Landesrat schlägt Übernahme für die Kosten des Energieausweises durch das Land NÖ vor; Weitere Notwendigkeiten sieht er in einem Zinspreisdeckel, dem Einfrieren der Mieten und einer sofortigen Wiederaufnahme des geförderten Wohnbaus Landesrat Sven Hergovich hat in den letzten Wochen immer wieder die Wiederherstellung der Leistbarkeit des Wohnens eingefordert: „Egal wo ich hinkomme, überall höre ich das Gleiche. Die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher können sich die Kreditzinsen oder die Miete immer schlechter leisten. Das Leben wird auf allen Ebenen immer teurer.“ Die teils stark gestiegenen Kosten für Energie, der Einkauf, der Benzin, die Freizeit und das Wohnen seien für viele
Hergovich: Banken regulieren, Zinslast begrenzen, Wohnen in Niederösterreich wieder leistbar machen!
Landes und Bundesregierung müssen handeln, um Wohnen wieder leistbar zu machen “Wir erleben es jetzt schon wieder: Zu Beginn des Ukraine-Kriegs hat die SPÖ gesagt, dass wir in den Markt eingreifen müssen - die ÖVP war strikt dagegen. Seit mehr als einem Jahr müssen wir jetzt damit leben, dass Österreich die dritthöchste Teuerung in der EU hat. Dass Milliarden und Abermilliarden an Steuergeld völlig wirkungslos verpuffen und die Preise immer wieder steigen. Länder, die sofort stark in den Markt eingegriffen haben, wie beispielsweise die Schweiz, Frankreich oder Spanien, haben die Teuerung eingedämmt. Österreichs Regierung hat sich mit Händen
Hergovich/Samwald: Mieten steigen weiter, Wohnen wird unleistbar
Mieten steigen erneut um mehr als 5,5 Prozent; SPÖ NÖ fordert sofortige Wiederaufnahme des gemeinnützigen Wohnbaus, einen Mietpreisdeckel sowie die Anhebung der Einkommensgrenzen, um Wohnzuschuss bzw. Wohnbeihilfe zu erhalten „Die Häufigkeit sowie die Höhe der Mietsteigerungen haben endgültig ein besorgniserregendes Maß angenommen!“, schlägt der Landesparteivorsitzende der SPÖ NÖ, Kontroll-Landesrat Sven Hergovich, Alarm, nachdem freie Mieten sowie bestehende Kategoriemieten mit 1. August erneut um mehr als 5,5 Prozent gestiegen sind. „Für die Menschen mit derartigen Mietverträgen stellt diese neuerliche Erhöhung die vierte in 15 Monaten dar, was einen Anstieg von in Summe fast 24 Prozent bedeutet!“, weiß Hergovich, der




