26.09.2023
Ein halbes Jahr Udo Landbauer: viel versprochen, nichts eingelöst.
Ein halbes Jahr lang ist Udo Landbauer nun im Amt; Im Wahlkampf viel versprochen, hat er bisher keine einzige Maßnahme durchgesetzt, die das Leben der Menschen verbessert.
Mit dem Versprechen, entschlossen gegen die Preisexplosion vorzugehen, traten Udo Landbauer und die FPÖ zur NÖ Landtagswahl 2023 an.
„Jetzt, ein halbes Jahr später zeichnet sich klar ab, dass das nichts weiter als leere Versprechungen waren“,
meint der Vorsitzende der SPÖ NÖ, Sven Hergovich. Die Menschen in Niederösterreich sind seither mit einer der größten Teuerungen im EU-Vergleich und einem massiven Wohlstandsverlust konfrontiert.
„Udo Landbauer bricht sein Versprechen und schaut seit ganzen 6 Monaten tatenlos zu, wie die Preise davongaloppieren“,
fordert Hergovich endlich preissenkende Maßnahmen, wie einen Miet-, Zins- und Energiepreisdeckel.
In den vergangenen 6 Monaten hat Udo Landbauer aber nicht einfach nur zugeschaut, er hat sogar selbst selbst die Teuerung angeheizt: „Als allererste Amtshandlung hat die schwarz-blaue Koalition den geförderten, gemeinnützigen Wohnbau in Niederösterreich eingestellt. Damit hat Udo Landbauer in enger Partnerschaft mit der ÖVP bewusst und aktiv daran gearbeitet, Wohnen noch teurer zu machen“, führt Kontroll-Landesrat Hergovich fort und weist darauf hin, dass Niederösterreich das einzige Bundesland ist, in dem dieser Missstand herrscht.
„Die Mieten müssen runter“,
fordert Hergovich die sofortige Wiederaufnahme des geförderten, gemeinnützigen Wohnbaus und die Zweckwidmung der Wohnbauförderung für leistbaren Wohnbau. Außerdem erneuert er seinen Vorschlag eines Zinspreisdeckels für Häuslbauer, damit sich auch junge Familien ein eigenes Haus leisten können.
Teile diesen Beitrag!
Weitere Beiträge
EVN-Gewinne steigen – aber die Menschen warten weiter auf Entlastung
Das jüngst veröffentlichte Konzernergebnis der EVN sorgt für große Diskussionen. Im ersten Quartal konnte der Energiekonzern seinen Gewinn um 9,8 Prozent auf 126,9 Millionen Euro steigern. Gleichzeitig kämpfen viele Haushalte und Betriebe weiterhin mit
Lebensmittelpreise: Mehr Wettbewerb statt Supermarkt-Oligopol
Viele Menschen in Österreich spüren es jeden Tag beim Einkaufen: Lebensmittel sind deutlich teurer geworden. Gleichzeitig ist der Wettbewerb im heimischen Lebensmittelhandel schwach ausgeprägt. Wenige große Ketten dominieren den Markt – mit spürbaren Folgen
Der EVN-Teuerungszähler läuft – und Schwarz-Blau schaut weiter zu
Strom ist kein Luxus. Strom ist Grundversorgung. Und trotzdem zahlen die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher weiterhin zu viel – weil die EVN ihre angekündigte Preissenkung erst nach der Heizperiode im April umsetzt. Während viele Familien



