13.07.2023
Hergovich: Energiekosten in NÖ sinken nicht durch Scheingefechte mit der Bundesregierung Mikl-Leitner soll endlich handeln, um die Menschen zu entlasten
„Wenn die ÖVP-Lndeshauptfrau mit dem ÖVP-Bundeskanzler streitet, hilft das niemand. Jeder soll in seinem Bereich handeln und die Landeshauptfrau ist bei der Bekämpfung der Teuerung seit Monaten untätig“, reagiert der SPÖ-NÖ-Landesparteivorsitzende und Kontroll-Landesrat Sven Hergovich auf die heutigen Aussagen von Mikl-Leitner. Es sei endlich an der Zeit, dass die schwarz-blaue Koalition in Niederösterreich Taten setzt, um eine soziale Krise zu verhindern und damit die Menschen die Energiekosten auch stemmen könnten.
„Die Energiepreise müssen endlich dauerhaft und spürbar sinken. Die Profitgier bei der EVN, die zuletzt 70 Prozent Gewinne eingefahren hat und zu 51 Prozent dem Land NÖ gehört, ist inakzeptabel. Die Energiepreise müssen sofort auf das Niveau des Burgenlandes sinken. Davon redet auch die FPÖ im Land ständig. Es ist Zeit, dass dem Gerede endlich Taten folgen“, fordert Hergovich die schwarz-blaue Koalition zum Handeln auf.
Teile diesen Beitrag!
Weitere Beiträge
EVN-Gewinne steigen – aber die Menschen warten weiter auf Entlastung
Das jüngst veröffentlichte Konzernergebnis der EVN sorgt für große Diskussionen. Im ersten Quartal konnte der Energiekonzern seinen Gewinn um 9,8 Prozent auf 126,9 Millionen Euro steigern. Gleichzeitig kämpfen viele Haushalte und Betriebe weiterhin mit
Lebensmittelpreise: Mehr Wettbewerb statt Supermarkt-Oligopol
Viele Menschen in Österreich spüren es jeden Tag beim Einkaufen: Lebensmittel sind deutlich teurer geworden. Gleichzeitig ist der Wettbewerb im heimischen Lebensmittelhandel schwach ausgeprägt. Wenige große Ketten dominieren den Markt – mit spürbaren Folgen
Der EVN-Teuerungszähler läuft – und Schwarz-Blau schaut weiter zu
Strom ist kein Luxus. Strom ist Grundversorgung. Und trotzdem zahlen die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher weiterhin zu viel – weil die EVN ihre angekündigte Preissenkung erst nach der Heizperiode im April umsetzt. Während viele Familien



