24.08.2023
SPÖ und Sven Hergovich erkämpfen von den Banken mehr als 30 Millionen Euro für Niederösterreich!
Wochenlanger Einsatz der SPÖ Niederösterreich für Zinspreisdeckel zeigt erste Erfolge
Seit mehr als zwei Wochen macht Sven Hergovich, Landesparteivorsitzender der SPÖ Niederösterreich, die massiv gestiegenen Zinssätze für Kredite zum Thema. Sein Vorschlag eines Zinspreisdeckels von 3% – finanziert aus einer Übergewinnsteuer – wird im ganzen Land diskutiert und setzt jetzt die Banken unter Druck.
Dieser Einsatz bringt jetzt erste Erfolge: Denn freiwillig würden die Banken gar nichts tun. Aufgrund des nachdrücklichen Einsatzes der SPÖ bewegen sich die Banken nun langsam. Sie verpflichten sich nämlich mehr als 100 Millionen Euro an Kreditnehmer zu geben. Für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher bedeutet das eine Entlastung von mehr als 30 Millionen Euro.
Sven Hergovich, Landesparteivorsitzender der SPÖ NÖ: „Es ist ein guter erster Schritt, dass die Häuslbauer im Land jetzt mit 30 Millionen Euro profitieren. Das ist immerhin mehr als der unsinnige Coronafonds der FPÖ bringt und im Gegensatz zum blauen Regelbrecher-Bonus ist es eine echte Entlastung für die fleißige Mittelschicht im Land. Unsere konsequente Politik zahlt sich aus.“
„Ich werde auch in den kommenden Monaten für einen Zinspreisdeckel kämpfen. 30 Millionen können lediglich der erste Schritt sein, es braucht aber zehn Mal so viel Geld“,
erkennt Hergovich noch zu wenig Bewegung seitens der Banken. Hergovich sieht die Bundesregierung gefordert, jeder Österreicherin und jedem Österreicher seine leistbaren vier Wände zu garantieren: „Deshalb werde ich nicht lockerlassen und weiter für eine faire Verteilung der Banken-Übergewinne kämpfen. Ich garantiere den Banken: Das war ein erster Schritt, ja, aber sie werden noch viel mehr an die Häuslbauer zurückzahlen müssen! Außerdem werden wir ganz genau hinschauen, sodass die jetzt zugesagten Maßnahmen auch wirklich umgesetzt werden und nicht nur darüber geredet wird.“
Auch in Sachen SPÖ-Forderung „Bankomat in jeder Gemeinde“ ist die Lage ähnlich. Hergovich erkennt abschließend auch diesbezüglich Bewegung bei den Banken:
„Aber ein Bankomat in jeder Gemeinde ist das Ziel. Wie auch in anderen Ländern sollen die Banken diese Bargeldversorgung zur Verfügung stellen.“
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